Rezension: Integrationsfaktor Religion

Axel Bernd Kunze bespricht in der neuen Ausgabe der internationalen Zeitschrift für Christliche Sozialethik, AMOSinternational, den Band Integrationspotenziale von Religion und Zivilgesellschaft. Theoretische und empirische Befunde von Edmund Arens, Martin Baumann und Antonius Liedhegener (Zürich: Pano; Baden-Baden: Nomos 2016, 184 Seiten).

Die Rezension (AMOSinternational, 11. Jg., H. 2/2017, S. 47 f.) ist auch online verfügbar:

http://www.kommende-dortmund.de/kommende_dortmund/6-Ver%F6ffentlichungen/71-AMOSint./868,Heft-2-2017-Europa-und-Afrika-%96-Partnerschaft-auf-Augenh%F6he.html

 

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Neuerscheinung: Interkulturelle Bildung

Themenheft 1/2017 (35. Jahrgang) der Zeitschrift „Engagement“ widmet sich dem Thema Interkulturelle Bildung.

Im Rezensionsteil werden folgende Titel besprochen:

  1. Engagement Global gGmbH (Hg.): Orientierungsrahmen für den Lernbereich Globale Entwicklung im Rahmen einer Bildung für nachhaltige Entwicklung. Ein Beitrag zum Weltaktionsprogramm „Bildung für nachhaltige Entwicklung“, o. O. (Berlin) 2016 (Rez.: Axel B. Kunze).
  2. Doris Streber: Grundwissen Lehrerbildung: Umgang mit Heterogenität. Praxisorientierung, Fallbeispiele, Reflexionsaufgaben, Berlin 2015 (Rez: Matthias Bär).
  3. Sabine Digel, Josef Schrader (Hgg.): Diagnostizieren und Handeln von Lehrkräften – Lernen aus Videofällen in Hochschulen und Erwachsenenbildung, Bielefeld 2013 (Rez.: Gottfried Kleinschmidt).
  4. Oliver Decker u. a. (Hg.): Die enthemmte Mitte. Autoritäre und rechtsextreme Einstellung in Deutschland. Die Leipziger „Mitte“-Studie 2016, Gießen 2016 (Rez.: Karsten Lenz).
  5. Fritz Reheis: Politische Bildung. Eine kritische Einführung, Wiesbaden 2014 (Rez.: Axel B. Kunze).
  6. Anna Sieben u. a. (Hgg.): Menschen machen. Die hellen und die dunklen Seiten humanwissenschaftlicher Optimierungsprogramme, Bielefeld 2012 (Rez.: Joachim Fischer).
  7. Thomas Mikhail (2016): Pädagogisch handeln. Theorie für die Praxis, Paderborn 2016 (Rez.: Julian Daubaris).
  8. Kisten Boie, Jan Birck: Bestimmt wird alles gut, Leipzig 2016; Susanne Böse, Bettina Reich: So bunt ist meine Welt, München 2/2016 (Rez.: Rosemarie Griebel-Kruip).
  9. Esther Ehrlich: Nest, Hamburg 2016 (Rez.: Astrid Frey).
  10. Carla Maria de Almeida: Burder Wolf, Frankfurt a. M. 2016 (Rez.: Astrid Frey).

Die Migrationskrise – Zerreißprobe für die Christliche Sozialethik?

„Zerreißprobe Flüchtlingsintegration“ (Freiburg i. Brsg. 2017) lautet ein sozialethischer Titel, der zu Jahresbeginn erschienen ist. Diese „Zerreißprobe“ zeigt sich auch in der Disziplin selbst. Exemplarisch für diese Einschätzung steht die 34. gemeinsame Medientagung des Cartellverbands Katholischer Deutscher Studentenverbindungen (CV) und der Hanns-Seidel-Stiftung im fränkischen Kloster Banz. Der Staatsrechtslehrer Josef Isensee, Verfasser des Staatsartikels im Handbuch der Katholischen Soziallehre (Berlin 2008), nannte im Rahmen dieser Tagung die weitreichende, einseitige Grenzöffnung Deutschlands im Sommer 2015 einen „humanistischen Staatsstreich“. In einem „Rausch der Moral“ habe man auf jede rechtliche und gesetzliche Grundlage verzichtet. Gänzlich anders hingegen argumentierte im selben Rahmen der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick: Die weitreichende Flüchtlingsaufnahme sei ein „Gebot christlicher Nächstenliebe“ gewesen. Die Bundeskanzlerin habe im Sommer und Herbst 2015 gar nicht anders handeln können. Deutlicher könnten die unterschiedlichen Einschätzungen innerhalb der sozialethischen Debatte nicht zu Tage treten.

Differenzierung oder Vereindeutigung?

Ein neues Diskussionspapier mit dem Titel „Europa und Migration“ aus der Reihe „Kirche und Gesellschaft“ (Nr. 438, Köln 2017), der sog. „Grünen Reihe“ der Katholischen Sozialwissenschaftlichen Zentralstelle in Mönchengladbach, identifiziert die Fronten innerhalb der sozialethischen Integrationsdebatte als „partikularistische“ und „universalistische Vereindeutigungen“: Der Anspruch gemeinwohlverpflichteter Politik werde auf die nationale Ebene begrenzt, politische Ethik auf Staatsethik reduziert, menschenrechtliche (Schutz-)Ansprüche würden auf Bürgerrechte zurückgefahren – so wird die Debatte zusammengefasst. Ferner kritisiert das Papier ein Spiel „populistischer Kräfte mit der Angst der Menschen“ sowie europäische Solidaritätsappelle ohne hinreichende gesellschaftliche Fundierung.

Eingefordert wird eine gesellschaftliche Debatte über die gegenseitigen Erwartungen und wechselseitigen Verpflichtungen, die sich aus der Migrations- und Flüchtlingskrise ergeben. Doch fällt auf, dass die Sozialethik, die sonst gern den hohen Wert von Partizipation, Beteiligungsgerechtigkeit und demokratischer Mitsprache beschwört, in diesem Fall scheinbar mehrheitlich kein Problem mit einer Selbstermächtigung des Kanzleramtes hat. Bis heute ist über die weitgehende Grenzöffnung nicht parlamentarisch entschieden worden.

Staat und Nation sind zum blinden Fleck der Sozialethik geworden. Der Jubiläumskatholikentag von Leipzig hat nationalkonservative und -liberale Positionen von vornherein aus dem gemeinsamen Gespräch wortwörtlich ausgeladen und das kirchlich geduldete Gesprächsspektrum so erheblich eingeschränkt. Der Vorsitzende des gastgebenden Zentralkomitees der deutschen Katholiken, Thomas Sternberg, erklärte im selben Jahr im Rahmen der Görres-Gesellschaft die Ausbildung von Nationalstaaten zum historischen Problemfall und forderte eine Rückbesinnung auf nationalstaatskritische Positionen des neunzehnten Jahrhunderts, beispielhaft nannte er dabei Novalis oder Joseph Goerres.

Die gegenwärtige Staatsvergessenheit der Christlichen Sozialethik zeigte sich auch auf der Pressekonferenz des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz nach der diesjährigen Frühjahrsvollversammlung der katholischen Bischöfe. Kardinal Marx erweckte dabei eher den Eindruck eines Regierungssprechers als eines Oberhirten. Positionen, die vom linksliberalen Mainstream abweichen, wurden in seinem Pressestatement recht holzschnittartig abqualifiziert. Wer auf die notwendigen nationalen Grundlagen unseres Verfassungs-, Rechts- und Kulturstaates verweist, muss sich vorwerfen lassen, nationale Interessen „einseitig“ zu betonen oder einem „nationalistischen Kulturverständnis“ das Wort zu reden. Abweichende politische Meinungen geraten zur Karikatur, wenn im Statement des Kardinals von politisch einseitigen Antworten die Rede ist, die „auf Abschottung und Rückkehr in längst vergangene Zeiten“ vemeintlicher Sicherheit hinauslaufen. Eine notwendige Abwägung zwischen berechtigten Sicherheitsinteressen und humanitären Verpflichtungen, zwischen den Anforderungen staatlicher Leistungsfähigkeit und globaler Solidarität findet hier nicht statt. Etikettierung ersetzt das Argument, das Tabu dominiert über eine vorurteilsfreie Diskussion.

In der sozialethischen Debattte wird gern ein Mehr an Differenzierung eingefordert. Nicht zuletzt wird diese Erwartung gegenüber jenen geäußert, die ein stärkeres Gewicht staatsrechtlicher und staatsethischer Argumente in der Migrations- und Integrationsdebatte anmahnen. Pikanterweise verfallen solche Appelle leicht selbst in binäre Zuschreibungen, etwa wenn im einleitend genannten Diskussionspapier „Verantwortungsethik“ einfach mit „Realpolitik“ gleichgesetzt wird. Positionen, die davor warnen, die staatsrechtlichen Grundlagen unseres Gemeinwesens nicht leichtfertig aufs Spiel zu setzen, werden fast in die Nähe zur Pathologie gerückt.

Allerdings sind Differenzierungen kein Selbstzweck. Umgekehrt können gerade notwendige Vereindeutigungen eine wichtige kognitive und intellektuelle Leistung darstellen. Angesichts einer schleichenden Umdefinition des Staatsvolkes (Merkel am 25. Februar 2017 in Stralsund: „Das Volk ist jeder, der in diesem Lande lebt.“) wäre gerade mehr Eindeutigkeit gegenüber unserer Verfassung wünschenswert. Denn geraten die Grundlagen des Staates erst einmal ins Rutschen und brechen kulturelle Konflikte gewaltsam auf, steht viel auf dem Spiel. Rhetorische Beschwichtigungen gegenüber jenen, die einen realen Kontrollverlust des Staates und dessen rechtliche, ökonomische oder kulturelle Überforderung befürchten, werden dann nicht mehr ausreichen. Heute können solche Stimmen an den Rand der öffentlichen Debatte gedrängt werden, obschon die Migrationskrise noch keineswegs beendet ist. Durch verstärkten Familiennachzug, sich vergrößernde Flüchtlingsströme aus Afrika oder weitere Krisenherde im Nahen und Mittleren Osten könnten sich schnell neue Konflikte größeren Ausmaßes ergeben.

Sozialethik in der Sackgasse?

Daniel Deckers hat in einem Leitartikel der F.A.Z. vom 21. März 2017 darauf hingewiesen, dass die Kirchen in der gegenwärtigen Migrationskrise notwendige Debatten eher verhindert als zur Entwicklung politischer Lösungen beigetragen hätten: Die Bischöfe wüssten nur, „was nicht gehe: Grenzkontrollen, Abschiebungen, sichere Herkunftsländer, humanitäre Korridore. Ebenso zuverlässig werden das Gefühl des Heimatverlustes und die politisch-sozialen wie kulturell-religiösen Konfliktpotentiale einer Einwanderungsgesellschaft kleingeredet, wenn sie nicht gar geleugnet werden.“ Wenn bestimmte Fragen jedoch nicht zugelassen werden, besteht die Gefahr, dass sich diese einmal eruptiv entladen.

Nicht zuletzt sollten wir wieder zu einem realistischen Umgang mit Grenzen zurückfinden. Grenzen zu ziehen und mit diesen verantwortlich umzugehen, ist eine wichtige Kulturleistung, die der Mensch entwickelt hat. Grenzen schützen, stiften Identität und bewahren gerade kulturelle und sprachliche Vielfalt. Niemand würde auf die Idee kommen, sein Haus oder seine Wohnung nicht abzugrenzen. Ein Staat, der seine äußeren Grenzen nicht mehr zu schützen gewillt ist, verschiebt das Problem nach innen: Private Sicherheitsmaßnahmen, vermehrte Kontrollen und damit verbundene Eingriffe in die Privatsphäre im innerstaatlichen Zusammenleben sind die Folge. Schon der Volksmund weiß: Allein die Dummheit ist grenzenlos.

Kirchen und Sozialethik sollten sich als verantwortliche Gesprächspartner in die aktuellen Debatten um unser Staats- und Gesellschaftsverständnis einbringen – keine Frage. Doch steckt die Debatte momentan in der Sackgasse, hier ist dem neuen Diskussionspapier aus der Grünen Reihe zuzustimmen. Aus dieser Sackgasse herauszukommen, setzt voraus, das Selbstverständnis gegnerischer Positionen sachlich, fair und unvoreingenommen wahrzunehmen.

Wer den Nationalstaat nicht als „Problemfall der Geschichte“ verabschieden will, sondern diesen auch weiterhin als verlässliche Grundlage eines friedlichen Zusammenlebens sowie als Garant innerer wie äußerer Sicherheit ansieht, leugnet damit nicht zwangsläufig die besonderen Herausforderungen einer globalisierten Welt. Wer ein stärkeres Gewicht staatsethischer und staatsphilosophischer Argumente in der Migrationsdebatte einfordert sowie Respekt vor der bestehenden Verfassungslage anmahnt, reduziert politische Ethik nicht zwangsläufig auf Staatsethik. Vielmehr würde eine poltische Ethik ohne Bezug auf Staat und Nation der herrschenden Verfassungswirklichkeit nicht gerecht. Denn ohne den Souverän, das Staatsvolk, gebe es auch kein Grundgesetz. Wer die Kreierung eines neuartigen „Rechts auf ein besseres Leben“, das letztlich gar nicht justiziabel wäre, kritisiert, reduziert damit noch lange nicht die Menschen- auf Bürgerrechte. Es gibt berechtigte, unabweisbare humanitäre Schutzansprüche. Diese zu gewährleisten, setzt aber gerade einen handlungsfähigen Staat, den Schutz der inneren wie äußeren Sicherheit, die Bindung an Recht und Verfassung sowie eine geordnete Asyl- und Einwanderungspolitik voraus. Wer vor einem überzogenen Moralismus in der gegenwärtigen Migrationsdebatte warnt, reduziert Ethik nicht einfach auf „Realpolitik“.

Auswege aus der Sackgasse

Will die Sozialethik aus ihrer Sackgasse herauskommen, muss die Disziplin zwei grundsätzliche Fragen beantworten – jenseits einer mitunter äußerst emotional aufgeheizten Tagespolitik.

Zum einen: Welcher Stellenwert soll Staat und Nation sozialethisch weiterhin zukommen? Die Nation ist mehr als eine Wärmestube für verunsicherte Ewiggestrige. Auch wer mehr suprastaatliche Kooperationen einfordert, geht dabei weiterhin von souveränen Staaten aus, die zusammenarbeiten und gemeinsam nach Lösungen suchen. Verantwortung muss konkret werden. Sie muss ausgehandelt, organisiert und abgesichert werden. Wirksame Verantwortung wurzelt in den konkreten Beziehungen einer Schicksals- und Solidargemeinschaft, die sich in die Pflicht nehmen lässt. Und dies wird, wie die Migrationskrise deutlich gezeigt hat, weiterhin die Nation bleiben.

Die Europäische Union ist ein Bund von Staaten mit eigenen Interessen auf gemeinsamer Wertgrundlage – nicht mehr, aber auch nicht weniger. Ein solcher Zusammenschluss kann helfen, den Herausforderungen einer globaler gewordenen Welt, stärker gerecht zu werden und internationale Aufgaben besser zu bewältigen. Für die demokratische Willensbildung und Entscheidungsfindung eignen sich suprastaatliche Zusammenschlüsse aber nur begrenzt, schon allein wegen sprachlicher Barrieren und fehlender identitätsstiftender Elemente. Wer immer mehr Entscheidungen in suprastaatliche Institutionen auslagert, stärkt technokratische Strukturen und schwächt die demokratischen Beteiligungsmöglichkeiten der Bürger. Solidarität und Verantwortung entstehen nicht allein durch rationale Zustimmung, wie es beispielsweise mit dem Konzept eines Verfassungspatriotismus versucht wird. Solidarität und Verantwortung bleiben nur dann lebendig, wenn deren emotionale Seite nicht unterschlagen wird.

Allein rechtlich und politisch handlungsfähige Staaten, die nicht chronisch überfordert sind, die nicht erpressbar sind, nicht von inneren kulturellen Konflikten zerrieben werden und die das Vertrauen der eigenen Bevölkerung genießen, bleiben berechenbar. Nur solche Staaten werden auf Dauer mit anderen friedlich zusammenleben können. Die Debatte um globale Abhängigkeiten und internationale Solidaritätspflichten darf nicht dazu führen, einen fairen Diskurs über die künftige Rolle des Staates in Europa zu unterdrücken.

Zum abendländischen Erbe gehört nicht zuletzt die Trennung von Politik und Religion bei gleichzeitiger Kooperation beider Gewalten. Dies verbietet sowohl politische Heilslehren als auch voreilige politische Gewissheiten von Seiten der Kirche. Wenn Christen sich politisch zu Wort melden, muss dies sachkundig geschehen. Innerhalb des demokratischen Spektrums links wie rechts der Mitte werden Christen in politischen Sachfragen aber auch zu unterschiedlichen Antworten finden können. Dies bleibt innerkirchlich auszuhalten. Wer den politischen Streit über die künftige Rolle des Staates, den Umgang mit Zuwanderung oder das angemessene Verständnis von Integration gerade mit sozialethischen Argumenten unterbindet, funktionalisiert entweder die Religion für (partei-)politische Zwecke oder dogmatisiert ohne Not staatspolitische Kontroversen – am Ende könnten sowohl die Interessen der eigenen Bevölkerung wie auch derjenigen, die dringend auf Schutz und Asyl angewiesen sind, auf der Strecke bleiben.

Zum anderen: Welcher Stellenwert kommt den Menschenrechten sozialethisch zu und wie lassen sich diese begründen? Die Menschenrechte sind kein beständig auszuweitendes Instrument permanenter Gesellschaftsreform – dies würde sie unnötig politisieren. Sie schützen fundamentale Freiheitsansprüche des Einzelnen, die um der Menschenwürde willen nicht angetastet werden dürfen. Sie sind vorstaatliches Recht, bleiben aber auf einen handlungsfähigen Staat angewiesen, der sie garantiert und wirksam durchsetzt.

Viele Stimmen der zeitgenössischen Sozialethik verhalten sich an dieser Stelle indifferent: Auf der einen Seite wird darauf verwiesen, dass die Handlungsmacht des Staates in einer globalisierten Welt nicht überschätzt werden dürfe. Auf der anderen Seite erwartet man aber gerade vom Staat ungeheure Integrations-, Sozial- und Transferleistungen. Diese Widersprüche kennzeichnen letztlich auch die Vorschläge am Ende des genannten Diskussionspapieres „Europa und Migration“. Formuliert werden diese in Form von drei Vorrangregeln: (1.) Gleiche Würde aller Menschen und menschenrechtliche Anerkennung genießen Vorrang vor allen Differenzen. (2.) Die Person hat Vorrang vor jeder gesellschaftlichen Institution. (3.) Das Gemeinwohl hat Vorrang vor partikularen Interessen.

Die Menschenrechte schützen die gleiche Würde aller, ermöglichen aber als Freiheitsrechte gerade Differenzierung – auch in kultureller Hinsicht. Verfehlt wäre es, einen Gegensatz zwischen Menschenrechten sowie freiheitlichem Rechts- und Verfassungsstaat aufbauen zu wollen. Gerade die Mannigfaltigkeit der Staatenwelt, wenngleich sie auch Auslöser zwischenstaatlicher Konflikte sein kann, ermöglicht die Entfaltung kollektiver Zugehörigkeit und kultureller Eigenart und garantiert damit Individualität und Freiheit.

Und noch etwas fällt auf: Auf der einen Seite wird ein Vorrang der Person vor jeder gesellschaftlichen Institution behauptet, auf der anderen Seite aber auch ein Vorrang des Gemeinwohls – ein Widerspruch? Freiheit im gemeinsamen Zusammleben lebt nicht vom Entweder-oder, sondern von polaren Grundspannungen, die im freiheitlichen Gemeinwesen nicht in die eine oder andere Richtung aufgelöst werden dürfen. Vielmehr bedarf es eines vermittelnden Bindegliedes: Die staatliche und gesellschaftliche Öffentlichkeit bleibt als jener Ort wichtig, an dem die notwendige Vermittlung zwischen individual- und gemeinwohlbezogenen Interessen geschieht. Suprastaatliche Verbünde können dies nicht leisten. Die Sozialethik täte gut daran, die Rolle des Staates nicht unbedacht kleinzureden oder gar zu beschädigen.

Verwendete Literatur

Daniel Deckers: Rote Blitze, rote Linien, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 21. März 2017, S. 1.

Jürgen Fuchs, Wolfgang Braun, Christoph Dicke: Humanistischer Staatsstreich oder Gebot christlicher Nächstenliebe?, in: Academia 110 (2017), H. 1, S. 34 – 36.

Marianne Heimbach-Steins: Europa und Migration. Sozialethische Denkanstöße (Kirche und Gesellschaft; 438), Köln 2017.

Dies. (Hg.): Zerreißprobe Flüchtlingsintegration (Theologie kontrovers), Freiburg i. Brsg. 2017.

Josef Isensee: Staat, in: Anton Rauscher (Hg.): Handbuch der Katholischen Soziallehre, Berlin 2008, S. 741 – 774.

Walter Lesch: Kein Recht auf ein besseres Leben? Christlich-ethische Orientierung in der Flüchtlingspolitik, Freiburg i. Brsg. 2016.

Pressebericht des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, anlässlich der Pressekonferenz zum Abschluss der Frühjahrs-Vollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz am 9. März 2017 in Bensberg (Pressemitteilung der Deutschen Bischofskonferenz v. 9. März 2017).

Thomas Sternberg: Europa – eine christliche Vision?, in: http://www.goerres-gesellschaft.de/fileadmin/user_upload/Ordner_mit_Dateien_von_alter_Seite/files/STE-000_0.mp3 [Audiodatei].

Neuerscheinung: Wissenschaftler antworten auf die erste päpstliche Umweltenzyklika

Wolfgang George (Hg.): Laudato si´. Wissenschaftler antworten auf die Enzyklika von Papst Franziskus (Gießen 2017).


INTERDISZIPLINÄRES PROJEKT STELLT ARGUMENTE UND SCHLUSSFOLGERUNGEN AUF DEN PRÜFSTAND UND ERÖFFNET DISKURS AUS VERSCHIEDENEN PERSPEKTIVEN

Aus der Presseinformation der TransMIT GmbH:
„Gießen, 20. Januar 2017 – Angesichts der Herausforderungen unserer Gegenwart erschien im Jahr 2015 eine der in jüngster Zeit wirkungsmächtigsten Schriften zur aktuellen Weltsituation. In der nun im Psychosozial-Verlag veröffentlichten Publikation „Laudato Si‘ – Wissenschaftler antworten auf die Enzyklika von Papst Franziskus“ prüfen 25 Wissenschaftler unterschiedlichster Herkunft, Fachdisziplin und Expertise erstmals die päpstliche Schrift Laudato Si‘ auf deren wissenschaftliche und pragmatische Evidenz. Herausgeber des Buches ist der Gießener Psychologe und Leiter des TransMIT-Projektbereichs für Versorgungsforschung, Wolfgang George. Ein Blick in die internationalen Medien zeigt, dass die weltweite Resonanz auf die in der zweiten Enzyklika „Laudato-Si‘ – Über die Sorge für das gemeinsame Haus“ verhandelten Themen bis heute ungebrochen ist. Wie von Papst Franziskus angestrebt, wird dessen Schrift auch außerhalb der Welt katholischer Christen wahrgenommen und mitunter lebhaft besprochen. Vor diesem Hintergrund prüfen 20 Wissenschaftler verschiedener Disziplinen im vorliegenden Buch den Text von Papst Franziskus auf dessen wissenschaftliche Berechtigung. Weitere 5 NGO-Vertreter (Greenpeace, GermanWatch, Deutscher Nachhaltigkeitsrat, Misereor, Umweltbundesamt) analysieren und ergänzen die Aussagen der Enzyklika entlang ihrer zumeist auch internationalen Erfahrung. […]
Ziel des Projektes ist es, die Inhalte und aufgebrachten Diskussionslagen der Enzyklika nicht nur wissenschaftlich zu bewerten, sondern da wo möglich differenziert und zugleich lösungssuchend weiterzuführen. Ein Beispiel für den Anspruch des Buches, die sich aufgrund des Enzyklikatextes ergebenden Lösungsansätze aufzunehmen, ist das Kapitel „Nachhaltige regionale Transformation und räumliche Gerechtigkeit“ des Ökonomen und Regionalwissenschaftlers Ulf Hahne. Er macht erkennbar, wie der in der Enzyklika formulierte Lösungsweg einer nachhaltiger Regionalentwicklung auch praktisch gelingen könnte, wie durch kleinräumliche Lösungen eine auch ethisch gerechte Transformation von Regionen und Städten vollzogen werden könnte. […] Das Projekt will nicht zuletzt zu einer Bewusstseins-, Wissens- bzw. Verhaltensbildung des Lesers beitragen. Hierzu wird in den Kapiteln, in welchen dies möglich ist, ein Transfer der in der Enzyklika formulierten Bilanz- und Ausblickpositionen aufgezeigt. Dabei wendet sich das Buch nicht nur an Wissenschaftler, die an einem aus ihrer Fachdisziplin begründenden unabhängigen und zugleich werteorientierten Erkenntnisprozess sowie einer Auseinandersetzung zu den Inhalten der Enzyklika Laudato Si´ aus ganz unterschiedlicher Perspektive interessiert sind, sondern an alle Leser, die Aufklärung, Fortschritt, Zivilisation und Humanismus auch im 21. Jahrhundert als schützenswerte gesellschaftliche und individuelle Zielorientierungen betrachten.“

Weitere Informationen: http://www.laudato-si.info

Jahresrückblick 2016

Sehr geehrte Leserinnen und Leser meines Weblogs, liebe Kolleginnen und Kollegen,

heute freue ich mich, Ihnen meinen Jahresrückblick für 2016 vorstellen zu können. Im Folgenden finden Sie eine Zusammenstellung meiner Veröffentlichungen, Lehrveranstaltungen, Vorträge und Seminare aus dem Vorjahr. Für Rückfragen oder Anregungen stehe ich gern zur Verfügung.

Ein Jahresrückblick in Zeiten wie diesen – und es sind die unsrigen – kommt nicht ohne ein paar politische Anmerkungen aus. Was sind das für Zeiten? Mir scheint keine guten, was die Publikationsfreiheit anbelangt. Wer publizistisch tätig ist, macht leider immer häufiger die Erfahrung, dass Redaktionen oder Herausgeber zunehmend Einfluss auf Form, Sprachgestalt, mitunter sogar Inhalt einer Veröffentlichung nehmen – kaum noch eine Publikation, in der nicht redaktionelle Eingriffe vorgenommen werden. Sprachpolitisch motivierte Einflussnahmen sind schon fast zur Regel geworden. Soziale Erwartungshaltungen steuern die Publikationstätigkeit: Was darf ich schreiben? Wer könnte sich daran stören? Wie könnte etwas missverstanden werden? …

Der Referentenentwurf für eine Novellierung des Urheberschutzes hat in diesen Tagen eine Initiative unter dem Motto „Publikationsfreiheit für eine starke Bildungsrepublik“ entstehen lassen, initiiert von Verlegerseite. Es bleibt zu hoffen, dass der Widerstand gegen die geplanten Eingriffe in die Meinungs- und Pressefreiheit sowie den Schutz des geistigen Eigentums noch weiter zunehmend wird. Es sind wahrlich keine guten Zeiten für freie Autoren. Freiheitsbewusstsein, Achtung vor der geistigen Tätigkeit des Einzelnen und dem hohen Wert der Individualität scheinen zu schwinden – zugunsten eines moralischen Universalismus und Egalitarismus, denen es nicht mehr primär um die Freiheit des Einzelnen geht. Was am Ende übrig bleibt, ist eine Konsumentenmentalität, die sich gar keine Gedanken mehr darüber macht, mit wieviel Anstrengung Wissen überhaupt erst entsteht. Was auf der Strecke bleibt, ist die geistige Produktivität, auf die unser Land dringend angewiesen ist. Geistige Produktivität entsteht durch Freisetzung des Einzelnen zur Selbstätigkeit, nicht durch einen Obrigkeitsstaat, der seine Bürger für vorab festgelegte Ziele immer stärker vereinnahmt. Wenn Sie noch nicht unterzeichnet haben, sollten Sie überlegen, dies zu tun – und zwar unter: www.publikationsfreiheit.de.

Verteidigen wir das freie Wort, achten wir die Medien- und Publikationsfreiheit und schützen wir das geistige Eigentum. Setzen wir nicht aufs Spiel, was in harten historischen Kämpfen errungen wurde. Eine freie Gesellschaft braucht freie Autoren!

Mit herzlichen Grüßen

Ihr Axel Bernd Kunze

 

Veröffentlichungen

Herausgeberschriften

(Herausgeber) Rote Fahnen, bunte Bänder. Korporierte Sozialdemokraten von Ferdinand Lassalle bis heute, hg. i. A. des Lassalle-Kreises, Bonn: J. H. W. Dietz Nachf. 2016, 319 Seiten (gemeinsam mit Manfred Blänkner).

Rezensionen:

Christopher Dowe: Rote Burschenherrlichkeit? Korporierte Sozialdemokraten von Ferdinand Lassalle bis Detlev Karsten Rohwedder, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 13. September 2016.

Christian Vollradt: Genossen mit Schmiß. Ein Sammelband über die Korporierten in der SPD, in: Junge Freiheit (2016), Nr. 42 v. 14. Oktober 2016, S. 21.

Heinz Niemann: „Mit Schmissen im Jesicht“. Manfred Blänkner und Axel Bernd Schulz [sic!] über korporierte Sozialdemokraten, in: Neues Deutschland v. 18. Oktober 2016; auch online in: http://www.pressreader.com/germany/neues-deutschland/20161018/282475708353661.

Andreas Rode, in: Wingolfsblätter 135 (2016), H. 3, S. 192 – 194.

Till Warning: Rote Fahnen, bunte Bänder – Buchrzezension, in: Aus dem Göttinger Wingolf (2016), H. 137/Sommersemester 2016, S. 42 f.

Ein Buch über eine schwierige Beziehung, in: Lippische Landes-Zeitung (2016), Nr. 233 v. 6. Oktober 2016.

Dieter Eckert: Rote Korpos? Rote Korpos!, in: Die Schwarzburg 125 (2016), H. 3, S. 22 f.

Günter W. Zwanzig, in: Burschenschaftliche Mitteilungen der Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg und der Burschenchaft Alemannia zu Leipzig Mitteilungen der Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg und der Burschenschaft Alemannia zu Leipzig 1 neu (2016), H. 2, S. 42 f.

Rezensionsnotiz zu Frankfurter Allgemeine Zeitung, 13.09.2016, in: Perlentaucher.de. Das Kulturmagazin: http://www.perlentaucher.de/buch/rote-fahnen-bunte-baender-korporierte-sozialdemokraten-von-lassalle-bis-heute.html.

Perlentaucher-Notiz zur F.A.Z.-Rezension, in: www.buecher.de.

Günter W. Zwanzig, in: Bildungsgerechtigkeit – Beiträge und Nachrichten zu einer Sozialethik der Bildung, https://bildungsethik.wordpress.com/2016/11/30/rezension-guenter-w-zwanzig-bespricht-rote-fahen-bunte-baender/.

K., in: Acta Studentica 47 (2016), Doppel-Folge 198/199, S. 33.

Seit der letzten Ausgabe in der Redaktion neue eingetroffene Bücher, in: Sehepunkte – Rezensionsjournal für die Geschichtswissenschaften: http://www.sehepunkte.de/2016/09/neu-eingetroffene-buecher/.

Aus der Forschung – Rote Fahnen, bunte Bänder: Ein Anfang, der Appetit macht, in: http://www.bruecklmeierverein.de/Aus_der_Forschung/Eintrage/2016/10/3_Rote_Fahnen%2C_bunte_Bander__Ein_Anfang%2C_der_Appetit_macht.html (3. Oktober 2016).

Buchhinweis: Rote Fahnen Bunte Bänder, in: GKP-Informationen 34 (2017), H. 1, S. 4.

Günter W. Zwanzig, in: Burschenschaftliche Mitteilungen der Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg und der Burschenchaft Alemannia zu Leipzig Mitteilungen der Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg und der Burschenschaft Alemannia zu Leipzig 1 neu (2016), H. 2, S. 42 f.

Buchvorstellung, in: Der Alemanne. Bundesnachrichten der Gießener Burschenschaft Alemannia (2016), Nr. 152 v. Oktober 2016, S. 50.

Presseberichte:

2016 Books about Karl Barth, in: http://barth.ptsem.edu/research/new-and-forthcoming.

Guntmar Wolff: Verbindungsstudenten und SPD-Zugehörigkeit: Lassalle-Kreis stellt Buch vor, in: Lippische Landeszeitung v. 22. März 2016; auch online unter: www.lz.de.

Vorankündigung, in: Burschenschaftliche Mitteilungen der Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg und der Burschenchaft Alemannia zu Leipzig 1 neu (2016), H. 1, S. 90.

Rote Fahnen, bunte Bänder: Korporierte Sozialdemokraten von Lassalle bis heute, in: 10 Jahre Lassalle-Kreis. Programm der 11. Lassalle-Tagung 2016. 4. bis 7. August in Tübingen am Neckar, o. O. o. J. (2016), S. [2].

Peter Constantin: Reiseabenteuer und Erlebnisse auf den Stuttgarter Buchwochen, in: Württemberg Reporter Magazin, 27.11.2016, http://www.wuerttemberg-reporter.de/aktuell/news-2016/reiseabenteuer-und-erlebnisse-auf-den-stuttgarter-buchwochen/.

Buchvorstellung am 26.4.17: Rote Fahnen, Rote Bänder, Genossen in den Burschenschaften von Lassalle bis heute, in: Salon Launer, 23. Dezember 2016.

Jahrestag 2016 in Tübingen anlässlich des zehnjährigen Bestehens, in: http://www.lassalle-kreis.de/node/1039.

Pressemitteilung des Lassalle-Kreises. Jahrestagung in Tübingen anlässlich des zehnjährigen Bestehens: Nils Schmid zu Gast beim Lassalle-Kreis, in: http://lassalle-kreis.de/sites/default/files/pm-jahrestagung-tuebingen-03-08-2016.pdf.

 

(Redaktion) 160 Jahre in Gemeinschaft. Leben – lernen – arbeiten – beheimaten (Gruß der Großheppacher Schwesterschaft; 2016/2017/Kind und Schwester; 125 – 58. Jg./November 2016), hg. v. der Stiftung Großheppacher Schwesternschaft, Festschrift zum hundertsechzigjährigen Jubiläum der Großheppacher Schwesternschaft, o.  O. (Weinstadt) 2016, 66 Seiten (gemeinsam mit Renate Fischer-Espey, Stephanie Geymann und Magdalene Simpfendörfer-Autenrieth).

 

Beiträge zur Systematischen Erziehungswissenschaft und Bildungsethik

Artikel in Lexika und Handbüchern

Gebet – ein Thema für die Pädagogik?, in: Matthias Arnold/Philipp Thull (Hgg.): Theologie und Spiritualität des Betens. Handbuch Gebet, Freiburg i. Brsg.: Herder 2016, S. 306 – 316.

Beiträge in Sammelbänden, Zeitschriften und Zeitungen

Aus dem Gleichgewicht geraten? Die Debatte um Bildungsgerechtigkeit als Seismograph für Verschiebungen innerhalb des sozial- und menschenrechtsethischen Diskurses, in: Pädagogische Rundschau 70 (2016), H. 6, S. 753 – 768.

Vor 115 Jahren wurde der Nobelpreis erstmals verliehen: Ein Anlass, nach der Rolle von Leistung in Schule und Pädagogik zu fragen, in: Katholische Bildung 117 (2016), H. 12, S. 485 – 495; auch online unter: http://www.vkdl.de/pdf/katholische-bildung/2016-12-10+Katholische-Bildung_12-2016.pdf.

Wie hältst du’s mit der Religion? Auch Schule muss sich der Gretchenfrage stellen, in: Schule im Blickpunkt. Informationen des Landeselternbeirats Baden-Württemberg 50 (2016), H. 1 (Oktober), S. 17 – 19.

Wie viel Religion verträgt unser Bildungssystem?, in: Burschenschaftliche Mitteilungen der Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg und der Burschenschaft Alemannia zu Leipzig 1 neu (2016), H. 2, S. 23 – 28.

Wenn das Akademische verloren geht …, in: Gesellschaft für Bildung und Wissen (Hg.): Fachbeiträge – http://bildung-wissen.eu/fachbeitraege/wenn-das-akademische-verloren-geht.html.

Rezensionen

(Rezensent) Rezension zu: Roland Mierzwa: Bildung auf der Seite der Armen, Arbeitslosen und Benachteiligten, Norderstedt: BoD – Books on Demand 2016, 379 Seiten, in: Publik-Forum (2016), Nr. 23 v. 2. Dezember 2016, S. 54 f.

(Rezensent) Religion bildet, in: Christ in der Gegenwart 68 (2016), H. 44, S. 488. Rezension zu: Reinahrd Feldmeier/Monika Winet (Hgg.): Gottesgedanken. Erkenntnis, Eschatologie und Ethik in Religionen der Spätantike und des frühen Mittelalters, Tübingen: Mohr Siebeck 2016, 221 Seiten.

(Rezensent) Sammelrezension zu: Norbert Bolz: Die ungeliebte Freiheit. Ein Lagebericht, Paderborn: Wilhelm Fink, 2010; Christoph Jamme/Asta von Schröder (Hgg.): Einsamkeit und Freiheit. Der Bildungsauftrag der Universität im 21. Jahrhundert, Paderborn: Wilhelm Fink Verlag, 2011, in: Engagement 34 (2016), H. 2, S. 135 f.

Manuskript

Chancen und Grenzen schulischer Integration, Thesenpapier für das Forum Sozialethik am 6. September 2016, Schwerte (Ruhr) 2016, 4 Seiten.

 

Beiträge zur Schulpädagogik

Beiträge in Sammelbänden, Zeitschriften und Zeitungen

Warum Religion in die Schule gehört … – Ein pädagogisches Plädoyer, in: Engagement 34 (2016), H. 4, S. 262 – 265.

Hat das Gymnasium in der bildungsethischen Debatte noch eine Zukunft?, in: Volker Ladenthin/Anja Nostadt/Jochen Krautz (Hgg.): weniger ist weniger. G8 und die Kollateralschäden. Analysen und Materialien (Pädagogik in Europa in Geschichte und Zukunft), Bonn: Verlag für Kultur und Wissenschaft Dr. Thomas Schirrmacher 2016, S. 19 – 47.

Rezensionen:

Wener Schneider, in: http://www.amazon.de/weniger-ist-Kollateralsch%C3%A4den-Materialien-Geschichte/dp/3862691063/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1461027347&sr=8-1&keywords=weniger+ist+weniger, 22. Februar 2016.

Benjamin Riehl, in: http://www.amazon.de/weniger-ist-Kollateralsch%C3%A4den-Materialien-Geschichte/dp/3862691063/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1461027347&sr=8-1&keywords=weniger+ist+weniger, 20. Juni 2016.

 

Religionspolitik in Baden-Württemberg. Teil 1: Grundlagen für den Umgang mit Religion in der Schule, in: VBE-Magazin. Zeitschrift des Verbandes Bildung und Erziehung – Landesverband Baden-Württemberg 55 (2016), H. 5 (Mai), S. 12 – 15.

Religionspolitik in Baden-Württemberg. Teil 2: Aktuelle Herausforderungen für die Zukunft von Schule und Religionsunterricht, in: VBE-Magazin. Zeitschrift des Verbandes Bildung und Erziehung – Landesverband Baden-Württemberg 55 (2016), H. 6 (Juni), S. 10 – 13.

Rezensionen

(Rezensent) Rezension zu: Wolfang Hinrichs/Markus Porsche-Ludwig/Jürgen Bellers (Hgg.): Eduard Spranger. Verstehende Kulturphilosophie der Politik – Ökonomie – Pädagogik. Originaltexte & Interpretationen. Eduard Spranger zum 50. Todesjahr, Nordhausen (Harz): Traugott Bautz 2013, 380 Seiten, in: Engagement 34 (2016), H. 3, S. 208 f.

Periodika

Mitglied im Herausgeberbeirat und Redakteur der Rezensionsabteilung

Engagement. Zeitschrift für Erziehung und Schule, hg. v. Arbeitskreis Katholischer Schulen in freier Trägerschaft in der Bundesrepublik Deutschland (AKS), Münster i. W.: Aschendorff, ab Heft 4/2010:

  • Heft 1/2016 (34. Jahrgang): Claus Peter Sajak (verantwortlich), Digitale Medien im Unterricht.
  • Heft 2/2016 (34. Jahrgang): Matthias Proske (verantwortlich), Ausbau und Entwicklung der Ganztagsschule. Eine Zwischenbilanz.
  • Heft 3/2016 (34. Jahrgang): Lukas Schreiber (verantwortlich), Glaube als Kraftquelle im pädagogischen Alltag.
  • Heft 4/2016 (34. Jahrgang): Rafael Frick (verantwortlich), Katholische Schule 21.

 

Beiträge zur Didaktik und Fachdidaktik

Beiträge in Sammelbänden, Zeitschriften und Zeitungen

Wissenschaftspropädeutik im Pädagogikunterricht. Eine Standortbestimmung in veränderter akademischer Landschaft mit begründender Absicht, in: Eckehardt Knöpfel/Carsten Püttmann (Hgg.): Bildungstheorie und Schulwirklichkeit. Arbeiten zur Theorie und Praxis pädagogischer Bildung im allgemein- und berufsbildenden Schulwesen (Didactica nova; 25), Festschrift für Elmar Wortmann zum 65. Geburtstag, Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren 2016, S. 59 – 76.

Bildung und Nachfolge – Zu den Aufgaben einer christlichen Bildungsethik, in: Bernhard Grümme/Thomas Schlag (Hgg.): Gerechter Religionsunterricht. Religionspädaogische, pädagogische und sozialethische Orientierungen (Religionspädagogik innovativ; 11), Stuttgart: Kohlhammer 2016, S. 245 – 259.

Religionspädagogische Propädeutik. Zur Bedeutung gemeinsamer Rituale in der Schulgemeinde, in: Engagement 34 (2017), H. 4, S. 254 – 256.

Ganzheitliche Ökologie als Bildungs- und Erziehungsaufgabe. Ein pädagogischer Blick auf die erste päpstliche Umweltenzyklika „Laudato si‘“, in: Katholische Bildung 117 (2016), H. 2, S. 57 – 68; auch online verfügbar unter: http://www.vkdl.de/publikationen/katholische-bildung.

Wenn das Akademische verloren geht … Professoren, die lieber Lehrer sein möchten, und Studenten, die lieber Schüler bleiben wollen …, in: Profil. Das Magazin für Gymnasium und Gesellschaft (2016), H. 7-8, S. 22 – 37; Wiederabdruck online unter: http://bildung-wissen.eu/wp-content/uploads/2016/06/7_8_2016_Kunze.pdf.

(Mitarbeit) Das religionspädagogische Profil der Evang. Fachschule für Sozialpädagogik, hg. v. der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt der Stiftung Großheppacher Schwesternschaft, o. O. (Weinstadt) 2016.

Rezensionen

(Rezension) Rezension zu: Barbara Brüning: Philosophieren mit Kindern. Eine Einführung in Theorie und Praxis (Einführungen – Pädagogik -; 6), Berlin: Lit 2015, 197 Seiten, in: Engagement 34 (2016), H. 2, S. 137 f.

(Rezensent) Rezension zu: Tino Landmann: Wer war Sokrates? Eine Studie zum sokratischen Probleme, München: AVM Akademische Verlagsgemeinschaft München 2011, 103 Seiten, in: Engagement 34 (2017), H. 4, S. 274 f.

(Rezension) Rezension zu: Marcus Roth/Victoria Schönefeld/Tobias Altmann (Hgg.): Trainings- und Interventionsprogramme zur Förderung von Empathie. Ein praxisorientiertes Kompendium, Heidelberg: Springer, 212 Seiten, in: Socialnet.de, 15. August 2016.

(Rezensent) Rezension zu: Sabine Geiger/Sibylle Baumgartner (Hgg.): Empathie als Schlüssel. Gewaltfreie Kommunikation in psychologischen Berufen. Anwendung in Psychotherapie, Beratung und im sozialen Bereich. Mit E-Book inside und Arbeitsmaterial, Weinheim/Basel: Beltz 2015, 318 Seiten, in: Socialnet.de, 10. Januar 2017.

(Rezensent) Rezension zu: Tino Landmann: Wer war Sokrates? Eine Studie zum sokratischen Probleme, München: AVM Akademische Verlagsgemeinschaft München 2011, 103 Seiten, in: Burschenschaftliche Mitteilungen der Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg und der Burschenschaft Alemannia zu Leipzig 1 neu (2016), H. 2, S. 44 f.

 

Beiträge zur Menschenrechtsbildung, Demokratiepädagogik und zum Globalen Lernen

Beiträge in Sammelbänden, Zeitschriften und Zeitungen

Vielfalt als Normalfall?, in: Abstractband für die Jahrestagung der DGSA am 29./30. April 2016 in Düsseldorf an der FH Düsseldorf, hg. v. d. Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit, o. O. o. J. (2016), S. 44.

Widerstandsdenkmal in Bamberg wird eingeweiht, in: Willy-Aron-Gesellschaft Bamberg e. V. (Hg.): www.willy-aron.de.

Rezensionen

(Rezensent) Rezension zu: Otto Böhm/Doris Katheder: Grundkurs Menschenrechte. Die 30 Artikel. Kommentare und Anregungen für die politische Bildung, Bd. 5, Würzburg: Echter 2015. in: Socialnet.de, 20. April 2016.

(Rezensent) Sammelrezension zu: Thomas Fischermann, Götz Hamann (2011): Zeitbombe Internet. Warum unsere vernetzte Welt immer störanfälliger und gefährlicher wird, Gütersloh: Gütersloher Verlagshaus, 255 Seiten; Thomas Schulz (2015): Was Google wirklich will. Wie der einflussreichste Konzern der Welt unsere Zukunft verändert, München: Deutsche Verlags-Anstalt, 335 Seiten, in: Engagement 34 (2016), H. 1, S. 67 f.

 

Beiträge zur Elementarbildung

Artikel in Lexika und Handbüchern

Art. Wie lernen Kinder? Frühkindliche Bildung im Licht neuropsychologischer Forschung, in: Martin R. Textor (Hg.): Das Kita-Handbuch (Institut für Pädagogik und Zukunftsforschung, Würzburg, 4. August 2016), http://www.kindergartenpaedagogik.de/2364.html.

Art. „Young children are rights holders.“ Zum Recht auf Bildung in der Frühpädagogik, in: Martin R. Textor (Hg.): Das Kita-Handbuch (Institut für Pädagogik und Zukunftsforschung, Würzburg, September 2016), http://www.kindergartenpaedagogik.de/2372.html.

Art. Globales Lernen als Auftrag an die Elementarbildung, in: Martin R. Textor (Hg.): Das Kita-Handbuch (Institut für Pädagogik und Zukunftsforschung, Würzburg, 21. November 2016),  http://www.kindergartenpaedagogik.de/1789.html.

 

Beiträge in Sammelbänden, Zeitschriften und Zeitungen

Eine Vorschule des Glaubens, in: Gruß der Großheppacher Schwesternschaft 58 (2016/2017), Nr. 125 v. November 2016 (Kind und Schwester), Festschrift zum hundertsechzigjährigen Jubiläum der Großheppacher-Schwesternschaft, S. 32 – 37.

Wann sind Erzieher und Erzieherinnen gerecht?, in: Katholische Bildung 117 (2016), S. 165 – 172.

Frühkindliche Bildung. Eine Menscherechtsprofession?, in: TPS – Theorie und Praxis der Sozialpädagogik. Leben, Lenen und Arbeiten in der Kita (2016), H. 7, S. 50 – 53.

Was bedeutet AZAV, Herr Dr. Kunze?, in: Eckstein. Mitteilungen aus der Stiftung Großheppacher Schwesternschaft (2016), Nr. 44 v. April 2016, S. 9; zugleich Onlineausgabe: www.grossheppacher-schwesternschaft.de.

 

Beiträge zur Jugend- und Erwachsenenbildung

Rezensionen

(Rezensent) Rezension zu: Recht der internationalen Konventionen (Textausgaben zum Sozialrecht; 9), Berlin: Verlag des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge e. V. 2015, 251 Seiten, in: Socialnet.de, 20. April 2016.

(Rezensent) Rezension zu: Stiftung Großheppacher Schwesternschaft (Hg.) (2015): 200 Jahre Wilhelmine Canz. Pionierin in der Förderung von Kindern und Frauen, Weinstadt: Großheppacher Schwesternschaft, 96 Seiten, in: Engagement 34 (2016), H. 1, S. 72 f.

Periodika

Stellvertretender Vorsitzender des Netzwerkes Gesellschaftsethik

Denk doch mal. Onlinemagazin für Arbeit – Bildung – Gesellschaft, hg. v. Netzwerk Gesellschaftsethik e. V., seit (2007), H. 1: www.denk-doch-mal.de:

  • Ausgabe 1/2016: Ist die Marginalisierung der dualen Berufsausbildung noch zu stoppen?
  • Ausgabe 2/2016: Für gute Bildung und gute Arbeit – Das Weiterbildungsgesetz bleibt auf der Agenda
  • Ausgabe 3/2016: Das ist ein Muss – Digitalisierung und Facharbeit in Einklang bringen
  • Ausgabe 4/2016: Leitbild erweiterte moderne Beruflichkeit: Der Impuls für die Bildungsreform?

 

Beiträge zur Hochschulforschung und Wissenschaftskultur

Beiträge in Sammelbänden, Zeitschriften und Zeitungen

Sozialdemokratischer, kirchlicher und militärischer Widerstand vereint, in: http://lassalle-kreis.de/node/1025.

Terminhinweis für Bamberg am 25. Juni: Sozialdemokratischer, kirchlicher und militärischer Widerstand vereint, Wiederabdruck in: Großes Lassalle-Kreis-Rundschreiben v. Mai 2016.

Wenn das Akademische verloren geht …, in: Burschenschaftliche Mitteilungen der Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg und der Burschenschaft Alemannia zu Leipzig 1 neu (2016), H. 1, S. 39 – 56.

Männerbund: Quo vadis? Ein Streitgespräch zwischen Florian Boenigk und Axel Bernd Kunze (gemeinsam mit Florian Boenigk) [Einleitung, Zweiter Brief, Vierter Brief, Sechster Brief, Achter Brief, Zehnter Brief, Zwölfter Brief, Schlussplädoyers zum Streitgespräch „Männerbund: Quo vadis?“], in: http://lassalle-kreis.de/node/1010 ff.

Rezensionen

(Rezension) Fundstück, in: Burschenschaftliche Mitteilungen der Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg und der Burschenschaft Alemannia zu Leipzig 1 neu (2016), H. 1, S. 89. Rezension zu: Hans Magenschab: Die geheimen Drahtzieher. Macht und Einfluss der Studentenverbindungen, Wien/Graz/Klagenfurt 2011.

Periodika

Schriftführer des Verbands Alter Herren der Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg

Burschenschaftliche Mitteilungen der Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg und der Burschenschaft Alemannia zu Leipzig, ab 1 neu (2016), H. 1, hg. v. Verband Alter Herren der Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg in Zusammenarbeit mit dem Verband Alter Herren der Burschenschaft Alemannia zu Leipzig (gemeinsam mit Gunnar Auth, Michael Genheimer, Hartwig Meyerle, Stefan Schürger und Max-Stephan Zimmer):

  • Ausgabe 1 neu (2016), H. 1.
  • Ausgabe 1 neu (2016), H. 2.

 

Beiträge zur Bildungsgeschichte

Beiträge in Sammelbänden, Zeitschriften und Zeitungen

Wenn das Akademische verloren geht …, in: Mitteilungen der AH-Verbände und der Aktivitas der Burschenschaften Normannia zu Leipzig, Normannia-Leipzig zu Marburg, des Hausbauvereins der Burschenschaft Normannia zu Leipzig e. V. und des Vereins Normannenheim e. V. neue Folge (2016), Nr. 144 (September 2016), S. 23 – 36.

Einleitung der Herausgeber (gemeinsam mit Manfred Blänkner), in: Manfred Blänkner/Axel Bernd Kunze (Hgg.): Rote Fahnen, bunte Bänder. Korporierte Sozialdemokraten von Lassalle bis heute, hg. i. A. des Lassalle-Kreises, Bonn: J. H. W. Dietz Nachf. 2016, S. 11 – 16; auch online unter: http://dietz-verlag.de/downloads/leseproben/0481.pdf.

Ferdinand Lassalle (gemeinsam mit Eberhard Fuchs und Manfred Blänkner), in: Manfred Blänkner/Axel Bernd Kunze (Hgg.): Rote Fahnen, bunte Bänder. Korporierte Sozialdemokraten von Lassalle bis heute, hg. i. A. des Lassalle-Kreises, Bonn: J. H. W. Dietz Nachf. 2016, S. 35 – 50; auch online unter: http://dietz-verlag.de/downloads/leseproben/0481.pdf.

Wilhelm (Willy) Aron, in: Manfred Blänkner/Axel Bernd Kunze (Hgg.): Rote Fahnen, bunte Bänder. Korporierte Sozialdemokraten von Lassalle bis heute, hg. i. A. des Lassalle-Kreises, Bonn: J. H. W. Dietz Nachf. 2016, S. 51 – 54.

Rolf Krumsiek, in: Manfred Blänkner/Axel Bernd Kunze (Hgg.): Rote Fahnen, bunte Bänder. Korporierte Sozialdemokraten von Lassalle bis heute, hg. i. A. des Lassalle-Kreises, Bonn: J. H. W. Dietz Nachf. 2016, S. 173 – 176.

Adolf Reichwein, in: Manfred Blänkner/Axel Bernd Kunze (Hgg.): Rote Fahnen, bunte Bänder. Korporierte Sozialdemokraten von Lassalle bis heute, hg. i. A. des Lassalle-Kreises, Bonn: J. H. W. Dietz Nachf. 2016, S. 185 – 193.

Haben Männerbünde Zukunft? Ja!, in: Manfred Blänkner/Axel Bernd Kunze (Hgg.): Rote Fahnen, bunte Bänder. Korporierte Sozialdemokraten von Lassalle bis heute, hg. i. A. des Lassalle-Kreises, Bonn: J. H. W. Dietz Nachf. 2016, S. 288 – 291.

(Redaktion) Zum Weiterlesen (gemeinsam mit Manfred Blänkner), in: in: Manfred Blänkner/Axel Bernd Kunze (Hgg.): Rote Fahnen, bunte Bänder. Korporierte Sozialdemokraten von Lassalle bis heute, hg. i. A. des Lassalle-Kreises, Bonn: J. H. W. Dietz Nachf. 2016, S. 316.

Alemannen-Wander-Wochenende 2014. Alemannia wandert auf geschichtsträchtigem Boden, in: Burschenschaftliche Mitteilungen der Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg und der Burschenschaft Alemannia zu Leipzig 1 neu (2016), H. 1, S. 64 f.

Bamberger Widerstands-Denkmal fertiggestellt, in: Burschenschaftliche Mitteilungen der Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg und der Burschenschaft Alemannia zu Leipzig 1 neu (2016), H. 2, S. 8 – 11.

Gedanken aus dem Cartell Christlicher Burschenschaften zum burschenschaftlichen Dreiklang Gott – Freiheit – Vaterland anlässlich des zweihundertjährigen Jubiläums der Gründung der Urburschenschaft. Teil I: Gott, in: Burschenschaftliche Mitteilungen der Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg und der Burschenschaft Alemannia zu Leipzig 1 neu (2016), H. 1, S. 18 – 28.

Rezensionen

(Rezension) Holger Arning/Hubert Wolf: Hundert Katholikentage. Von Mainz 1848 bis Leipzig 2016, Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft 2016, 255 Seiten, in: Engagement 34 (2016), H. 4, S. 273 f.

(Rezension) Eine mutige Parallele (Buchrezension), in: Burschenschaftliche Mitteilungen der Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg und der Burschenschaft Alemannia zu Leipzig 1 neu (2016), H. 1, S. 86 – 88. Rezension zu: Ronald Lambrecht: Studenten in Sachsen 1918 – 1945. Studien zur studentischen Selbstverwaltung, sozialen und wirtschaftlichen Lage sowie zum politischen Verhalten der sächsischen Studentenschaften, Leipzig: Leipziger Universitätsverlag 2011, 555 Seiten.

Redaktion

Rubrik „Korporierte Genossen“ auf www.lassalle-kreis.de:

  • Ferdinand Lassalle (1825 bis 1864)
  • Willy Aron (1907 bis 1933) [Kurzfassung]
  • Willy Aron (1907 bis 1933) [Langfassung]
  • Karl Barth (1886 bis 1968)
  • Fritz Bauer (1903 – 1968)
  • Ludwig Bergsträsser (1883 bis 1960)
  • Wilhelm Blos (1849 bis 1927)
  • Christoph Blumhardt (1842 bis 1919)
  • Eduard David (1863 bis 1930)
  • Georg Diederichs (1900 bis 1983)
  • Dieter Haak (1938 – 2012)
  • Georg Herwegh (1817 – 1875)
  • Johann Jacoby (1805 – 1877)
  • Harald Koch (1907 bis 1992)
  • Hinrich Wilhelm Kopf (1893 bis 1961)
  • Rolf Krumsiek (1934 bis 2009) [Kurzfassung, später durch erweiterte Fassung ersetzt]
  • Wilhelm Liebknecht (1826 bis 1900)
  • Ulrich Rauscher (1884 -1930)
  • Adolf Reichwein (1898 bis 1944)
  • Detlev Karsten Rohwedder (1932 bis 1991)
  • Klaus Schucht (1930 bis 2001)
  • Paul Tillich (1886 bis 1965)
  • Ferdinand Tönnies (1855 bis 1936)
  • Ernst Wilm (1901 bis 1989)

 

Beiträge zur Sozial-, Politik- und Rechtsethik

Beiträge in Sammelbänden, Zeitschriften und Zeitungen

Haben sich die Parteien überlebt? Überlegungen zur politik- und kulturethischen Verantwortung politischer Parteien, in: Luisa Fischer/Sebastian Zink/Stefanie A. Wahl/Christian Henkel (Hgg.): Demokratie und Partizipation im 21. Jahrhundert (Forum Sozialethik; 17), Münster (Westf.): Aschendorff 2016, S. 83 – 103.

Pressebericht:

Sebastian Zink: Veröffentlichung: Demokratie und Partizipation im 21. Jahrhundert, in: Forum Sozialethik: http://www.forumsozialethik.de/2016/09/18/veroeffentlichung-demokratie-und-partizipation-im-21-jahrhundert/, 18. September 2016.

 

Christliche Sozialethik, o je, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung (2016), Nr. 29 v. 4. Februar 2016, S. 29 (Leserbrief zur Migrationsdebatte); Wiederabdruck in: „Die Flüchtlingskrise legt offen, wie ausgezehrt die Christliche Sozialethik mittlerweile ist“, in: Münsteraner Forum für Theologie und Kirche: https://pbs.twimg.com/media/CaWbIfCXEAALE3v.jpg und in: https://zeitungspiraten.net/faz/frankfurter-allgemeine-zeitung/2016/02/04/christliche-sozialethik-o-je-10296.html.

Pressebericht:

Herbert Ammon: Leserbriefe II – und Raum für ungewollte Satire, in: http://herbert-ammon.blogspot.de/2016/02/leserbriefe-ii-und-raum-fur-ungewollte.html.

 

Rezensionen

(Rezensent) Individuelle Freiheit zur Religion, in: Concilium 52 (2016), H. 4, S. 510 – 514. Sammelrezension zu: Karl Gabriel/Christian Spieß/Katja Winkler: Wie fand der Katholizismus zur Religionsfreiheit? Faktoren der Erneuerung der katholischen Kirche (Katholizismus zwischen Religionsfreiheit und Gewalt; 2), Paderborn: Ferdinand Schöningh 2016, 324 Seiten; Karl Kardinal Lehmann: Toleranz und Religionsfreiheit. Geschichte und Gegenwart in Europa (Heinrich Heine Vorlesungen der Universität Düsseldorf), Freiburg i. Brsg.: Herder 2015, 144 Seiten; Hans-Georg Ziebertz (Hg.): Religionsfreiheit. Positionen – Konflikte – Herausforderungen (Würzburger Theologie; 12), Würzburg: Echter 2015, 237 Seiten; Paul Tiedemann: Religionsfreiheit – Menschenrecht oder Toleranzgebot? Was Religion ist und warum sie rechtlichen Schutz verdient, Heidelberg: Springer 2012, 193 Seiten.

(Rezensent) Rezension zu: Flüchtlingsrecht (Textausgaben zum Sozialrecht; 11), Freiburg i. Brsg.: Lambertus/Berlin: Verlag des Deutschen Vereins für öffentliche und private Vorsorge e. V. 2016, in: Engagement 34 (2016), H. 4, S. 270.

(Rezensent) Rezension zu: Sonja Zmerli/Ofer Feldman (Hgg.): Politische Psychologie (Politische Psychologie; 1), Baden-Baden: Nomos 2015, in: Socialnet.de, 18. August 2016.

(Rezensent) Rezension zu: José Brunner/Daniel Stahl (Hgg.): Recht auf Wahrheit. Zur Genese eines neuen Menschenrechts (Schriftenreihe Menschenrechte im 20. Jahrhundert; 1), Göttingen: Wallstein 2016, in: Socialnet.de, 27. April 2016.      

(Rezensent) Rezension zu: Michael Reder/Mara-Daria Cojocaru (Hgg.): Zur Praxis der Menschenrechte. Formen, Potenziale und Widersprüche (Globale Solidarität – Schritte zu einer neuen Weltkultur; 25), Stuttgart: Kohlhammer 2015, in: Socialnet.de, 20. April 2016.

(Rezensent) Rezension zu: Gunter Geiger/Elmar Gurk/Markus Juch/Burkhard Kohn/Achim Eng/Kritin Klinzing (Hgg.): Menschenrechte und Alter. Ein sozialpolitischer und gesellschaftlicher Diskurs, Opladen/Berlin/Toronto: Barbara Budrich 2015, 320 Seiten, in: Socialnet.de, 20. April 2016.

 

Beiträge zur Lebensformenethik

Beiträge in Sammelbänden, Zeitschriften und Zeitungen

Rom hat gesprochen … Was verändert sich mit Amoris laetitia?, in: Akademische Blätter (2016), H. III, S. 13 f.

Rezensionen

(Rezensent) Vorsichtige Suchbewegungen, in: Concilium 52 (2016), H. 2, S. 267 – 271. Sammelrezension zu: Hans Langendörfer/Olivier Ribadeau Dumas/Erwin Tanner (Hgg.): Theologie der Liebe. Zur aktuellen Debatte um Ehe und Familie, Freiburg i. Brsg.: Herder 2015, 189 Seiten; Konrad Hilpert: Ehe, Partnerschaft, Sexualität. Von der Sexualmoral zur Beziehungsethik, Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft 2015, 176 Seiten; Isolde Karle: Liebe in der Moderne. Körperlichkeit, Sexualität und Ehe, Gütersloh: Gütersloher Verlagshaus 2014, 256 Seiten; Arnold Angenendt: Ehe, Liebe und Sexualität im Christentum. Von den Anfängen bis heute, Münster (Westf.): Aschendorff 2015, 324 Seiten.

(Rezensent) Sexualität, in: Stimmen der Zeit 234. Bd./141. Jg. (2016), H. 7, S. 498 f. Rezension zu: Konrad Hilpert: Ehe, Partnerschaft, Sexualität. Von der Sexualmoral zur Beziehungsethik, Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft 2015, 176 Seiten.

 

Beiträge zur Liturgiewissenschaft

Beiträge in Sammelbänden, Zeitschriften und Zeitungen

„Wachet und betet“ Die Gestaltung von (Nacht-)Wachen mit dem neuen „Gotteslob“, in: Bibel und Liturgie …in kulturellen Räumen 89 (2016), H. 4, S. 302 – 306.

 

Predigten

Zeit der Erwartung und des Durchhaltens (Lk 12, 32 – 48) [19. Sonntag im Jahreskeis], in: Der Prediger und Katechet. Praktische katholische Zeitschrift für die Verkündigung des Glaubens 155 (2016), H 5, S. 561 – 564.

Mehr als ein Prophet (Lk 9, 51 – 62) [13. Sonntag im Jahreskreis, 2. Predigtvorschlag], in: Der Prediger und Katechet. Praktische katholische Zeitschrift für die Verkündigung des Glaubens 155 (2016), H. 4, S. 463 – 466.

Keine „halbe“ Nachfolge [Lesejahr C. 13. Sonntag im Jahreskreis], in: WortGottesFeiern an allen Sonn- und Feiertagen 13 (2016), H. 4, S. 593 – 609.

Sieghafter Übergang vom Tod zum Leben [Lesejahr C. Christi Himmelfahrt], in: WortGottesFeiern an allen Sonn- und Feiertagen 13 (2016), H. 3, S. 417 – 432.

Weihnachtliche Glaubensvorbilder [Lesejahr C. Hochfest der Gottesmutter Maria], in: WortGottesFeiern an allen Sonn- und Feiertagen 13 (2016), H. 1, S. 5 – 19.

Gottesdienst zur Eröffnung des Schuljahres 2016/17, in: Jahresbericht 2016 der Großheppacher Schwesternschaft, hg. v. der Stiftung Großheppacher Schwesternschaft, o. O. (Weinstadt) o. J. (2016), S. 29 – 33.

 

Fernsehbeiträge

Wie viel Christentum braucht das Land – Über die Zukunft von Schule und Religionsunterricht, in: Akademiekanal der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart: www.youtube.com/watch?v=CO-NmLZXFBg, 17. Februar 2016 (gemeinsam mit Werner Baur, Steffen Beck, Emina Corbo-Mesic, Carsten-Thomas Rees, Michael Schmidt-Salomon, Kurt Wolfgang Schatz, Ernst Schüly und Stefan Meißner).

 

Beiträge im Wissenschaftsweblog Bildungsgerechtigkeit

Bildungsgerechtigkeit – Beiträge und Nachrichten zu einer Sozialethik der Bildung:

https://bildungsethik.wordpress.com/:

  • Randnotiz: Weihnachten – das Fest der guten Beispiele, Dezember 2016.
  • Gesegnete Weihnachten und alles Gute zum neuen Jahr, Dezember 2016.
  • Randnotiz: „Mittelmaß genügt nicht“, Dezember 2016.
  • Randnotiz: DHV kürt Wissenschaftsminister 2016 ohne Entscheid der Mitglieder, Dezember 2016.
  • Randnotiz: Neue Debatte um doppelte Staatsbürgerschaft, Dezember 2016.
  • Veranstaltungsbericht: Stuttgarter Buchwochen, Dezember 2016.
  • Neuerscheinung: Nobelpreis und Leistung – Beitrag jetzt online zugänglich, Dezember 2016.
  • Neuerscheinung: Festschrift 160 Jahre Großheppacher Schwesternschaft, Dezember 2016.
  • Rezension: Brücklmeierverein würdigt „Rote Fahnen, bunte Bänder“, Dezember 2016.
  • Neuerscheinung: Pädagogische Gedanken zum Leistungsbegriff – aus Anlass des Nobelpreisjubiläums, Dezember 2016.
  • (Redaktion) Rezension: Günter W. Zwanzig bespricht „Rote Fahnen, bunte Bänder“, November 2016.
  • Neuerscheinung: CONCILIUM-Themenheft zur Religionsfreiheit, November 2016.
  • Tagungsbericht: Bildung hat Wert, nicht Zweck, November 2016.
  • Randnotiz: Parteipolitische Verengung im ZdK, November 2016.
  • Tag der Freien Schulen Baden-Württemberg am 25. November 2016, November 2016.
  • Tagungsbericht: Forum Sozialethik 2016, November 2016.
  • Neuerscheinung: Globales Lernen in der Elementarbildung, November 2016.
  • Bildungspolitik: Durchlässigkeit und Anschlussfähigkeit der Erzieherausbildung, November 2016.
  • Tagungsbericht: „Sorge für das gemeinsame Haus“, November 2016.
  • Neuerscheinung: Kritik am Kompetenztaumel, November 2016.
  • Randnotiz: Jubiläumsjahr hat begonnen, November 2016.
  • Rezension: Religion bildet, Oktober 2016.
  • Neuerscheinung: Schulische Gretchenfrage, Oktober 2016.
  • Randnotiz: „Europa zwischen Nationalstaatlichkeit und Einheit“, Oktober 2016.
  • Rezension: „Mit Schmissen im Jesicht“, Oktober 2016.
  • Neuerscheinung: Neues Leitungsteam der EFSP Weinstadt, Oktober 2016.
  • Neuerscheinung: Frühkindliche Bildung – eine Menschenrechtsprofession?, Oktober 2016.
  • Veranstaltungsbericht: Buchvorstellung in Bamberg, Oktober 2016.
  • Veranstaltungsbericht: Singen mit Kindern, Oktober 2016.
  • Neuerscheinung: Festschrift zu Ehren von Elmar Wortmann, Oktober 2016.
  • Neuerscheinung: Engagement 3/2016, Oktober 2016.
  • Neuerscheinung: Gebet – ein Thema für die Pädagogik?, Oktober 2016.
  • Neuerscheinung: Werkausgabe der pädagogischen Schriften Adolf Reichweins, Oktober 2016.
  • Nils Schmid erhält Band über korporierte Sozialdemokraten, Oktober 2016.
  • Neuerscheinung: Beitrag aus PROFIL – Zur Diskussion, 07/08-2016 online, September 2016.
  • Neuerscheinung: Recht auf Bildung in der Frühpädagogik, September 2016.
  • Predigt: Gedanken zum Schuljahresbeginn, September 2016.
  • Rezension: Rote Burschenherrlichkeit?, September 2016.
  • Neuerscheinung: Haben sich die Parteien überlebt?, September 2016.
  • Vortrag: Chancen und Grenzen schulischer Integration, September 2016.
  • Grundlagen und Aufgaben theologischer Bildungsethik, August 2016.
  • Weblog feiert Geburtstag, August 2016.
  • Leseprobe, August 2016.
  • Neue Rezensionen zur Psychologie, August 2016.
  • Frühkindliche Bildung und Neurowissenschaften, August 2016.
  • (Redaktion) Friedrich Emde: Gerda Matt und Klaus Amann veröffentlichen das Praxisbuch „Supervisionsteam“, August 2016.
  • Druckfrisch: Rote Fahnen, bunte Bänder, Juli 2016.
  • PROFIL-Titelgeschichte: Wenn das Akademische verloren geht …, Juli 2016.
  • Notwendiges Vertrauen in den Staat, in: Juli 2016.
  • NRW senkt Lateinanforderungen im Studium – ein Kommentar aus bildungsethischer Perspektive, Juli 2016.
  • Fachbeitrag zur Entwicklung der Universität auf http://www.bildung-wissen.eu, Juli 2016.
  • Ein Innenminiser als Sozialpädagoge?, Juli 2016.
  • Feierliche Zeungisübergabe, Juli 2016.
  • Welche Rolle spielt Religion im Bildungssystem?, Juli 2016.
  • Mehr demokratische Klarheit?, Juli 2016.
  • Familienwahlrecht?, Juli 2016.
  • Engagement 2/2016, Juli 2016.
  • Nachtwache, Juli 2016.
  • Religionspolitische Fragen im Schul- und Bildungssystem, Juni 2016.
  • Silbernes Abitur, Juni 2016.
  • Was heißt, pädagogisch zu handeln?, Juni 2016.
  • Studenten in Sachsen, Juni 2016.
  • Heimliche Drahtzieher und Vereinigungsgewinnler?, Juni 2016.
  • Wenn das Akademische verloren geht …, Juni 2016.
  • Nach der Familiensynode, Mai 2016.
  • Widerstandsdenkmal in Bamberg wird eingeweiht, Mai 2016.
  • Zukunft studentischer Korporationen, Mai 2016.
  • Gesegnete Pfingsten, Mai 2016.
  • Gastvortrag zur Umwelterziehung im Institut Dr. Flad, Mai 2016.
  • Vielfalt als Normalfall?, Mai 2016.
  • Braucht es ein neues Menschenrecht?, April 2016.
  • Menschenrechtsethische Rezensionen, April 2016.
  • Bildungsgerechtigkeit als Beteiligungsgerechtigkeit, April 2016.
  • Themenangebote für Bildungsveranstaltungen, April 2016.
  • Gastvortrag an der Hochschule Esslingen, April 2016.
  • Wann sind Erzieher gerecht?, April 2016.
  • Engagement 1/2016, April 2016.
  • Buchvorstellung, März 2016.
  • Gesegnete Kar- und Ostertage, März 2016.
  • Mut zur Freiheit im Denken, Reden und Handeln, März 2016.
  • Erwanderte Bildungsgeschichte, März 2016.
  • DFG-Projekt „Das Menschenrecht auf Bildung“, März 2016.
  • Welche Bildung wollen wir?, März 2016.
  • Ein satirisches Feuerwerk wider den politisch korrekten pädagogischen Zeitgeist, März 2016.
  • A.Z.-Leitartikel löst Leserbriefdiskussion über sozialethische Grundsatzfragen aus, 05. März 2016.
  • Neues berufsethisches Fortbildungsmodul, Februar 2016.
  • Sozialethische Bibliographie, Februar 2016.
  • Bildungsplan 2016 vor der Verabschiedung, Februar 2016.
  • Verantwortungs- vs. Gesinnungsethik, Februar 2016.
  • Podiumsdiskussion zur Zukunft von Schule und Religion in Baden-Württemberg, Februar 2016.
  • Wilhelmine Canz – eine Pionierin evangelischer Elementarbildung, Februar 2016.
  • Wie viel Christentum braucht das Land?, Februar 2016.
  • Hat das Gymnasium noch Zukunft?, Februar 2016.
  • Das Thema „Bildung“ im Rahmen der Ökumenischen Sozialinitiative, Februar 2016.
  • Päpstliche Umweltenzyklika aus pädagogischer Sicht, Februar 2016.
  • Krise Christlicher Sozialethik, Februar 2016.
  • Freie Bürger brauchen ein starkes freies Schulwesen, Februar 2016.
  • Museumsdidaktik im Lindenmuseum, Januar 2016.
  • „Ebbes Bäck, ebbes Doktor“, Januar 2016.
  • „Wissenschaft trifft Praxis“, Januar 2016.
  • Schuljubiläum in Stuttgart, Januar 2016.
  • Umstrittenes G 8, Januar 2016.
  • Engagement 4/2015, Januar 2016.
  • (Redaktion) Karsten Lenz: Ein religionssoziologischer Blick auf „Youcat“, Januar 2016.

 

Beiträge im Wissenschaftsweblog des Forums Sozialethik

Forum Sozialethik – Initiative junger Sozialethikerinnen und Sozialethiker: www.forum-sozialethik.de:

  • Podiumsdiskussion „Wie viel Christentum braucht unser Land?“, 18. Februar 2016.
  • G8 oder G9? – Band bündelt bildungsethische und -wissenschaftliche Argumente, 16. Januar 2016.

 

Beiträge aus der Schulpraxis

Aus der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik, in: Jahresbericht 2016 der Großheppacher Schwesternschaft, hg. v. der Stiftung Großheppacher Schwesternschaft, o. O. (Weinstadt) o. J. (2016), S. 8 – 18.

Akademische Anschlussmöglichkeiten für staatlich anerkannte Erzieher und Erzieherinnen [hg. v. der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt], o. O. (Beutelsbach) o. J. (²2016), 3 Seiten [Informationsblatt], in: www.fachschule-sozialpädagogik.de.

(Mitarbeit im Rahmen der Schulleitung) Zimmermann Visuelle Kommunikation (Konzeption u. Gestaltung): Berufsziel: Mit Kindern arbeiten, hg. v. der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt, o. O. (Weinstadt) o. J. (2016), 4 Seiten.

(Mitarbeit im Rahmen der Schulleitung) Zimmermann Visuelle Kommunikation (Konzeption u. Gestaltung): Staatlich anerkannte_r Kinderpfleger_in, hg. v. der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt, o. O. (Weinstadt) o. J. (2016), vierseitiger Flyer.

(Mitarbeit im Rahmen der Schulleitung) Zimmermann Visuelle Kommunikation (Konzeption u. Gestaltung): Praxisintegrierte Ausbildung (PiA) zur/zum staatlich anerkannten Erzieher_in, hg. v. der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt, o. O. (Weinstadt) o. J. (2016), 4 Seiten.

(Mitarbeit im Rahmen der Schulleitung) Zimmermann Visuelle Kommunikation (Konzeption u. Gestaltung): Staatlich anerkannte_r Erzieher_in, hg. v. der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt, o. O. (Weinstadt) o. J. (2016), 4 Seiten.

„Was kann ökologische Erziehung leisten?“. Die erste päpstliche Umweltenzyklika Laudato si‘ aus pädagogischer Sicht. Vortrag von Dr. Axel Bernd Kunze, Universität Bonn. 4. Mai 2016, 11 – 12.30 Uhr im Institut Dr. Flad, in: Benzolring online (2016).

(Pressegespräch) Bernd Klopfer: Vier Chefs für 400 Schüler. Bei der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik in Beutelsbach gibt es jetzt ein Leitungsteam – und das hat viel vor, in: Waiblinger Kreiszeitung v. 20. Oktober 2016, S. B 3.

(Pressegespräch) Bernd Klopfer: Vier Chefs für 400 Schüler. Bei der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik in Beutelsbach gibt es jetzt ein Leitungsteam – und das hat viel vor, in: Schorndorfer Nachrichten v. 22. Oktober 2016.

(Pressegespräch) Luitgard Schaber: Fachschule stellt sich auf gesellschaftlichen Wandel ein, in: Stuttgarter Zeitung [Ausgabe Rems-Murr-Kreis] v. 15. Oktober 2016; auch online in: http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.weinstadt-fachschule-stellt-sich-auf-gesellschaftlichen-wandel-ein.a184cbe3-5d88-4bc3-8625-683c6f540d6b.html [16. Oktober 2016].

 

Internetseiten www.fachschule-sozialpädagogik.de und

www.grossheppacher-schwesternschaft.de:

  • Informations- und Elternabend im Berufskolleg, Dezember 2016.
  • Neue Fortbildungskurse haben begonnen, Dezember 2016.
  • Neue Fortbildung für staatlich anerkannte Kinderpfleger/innen, Dezember 2016.
  • Tag der freien Schulen. Landtagsabgeordneter Claus Paal besucht Fachschule für Sozialpädagogik, Dezember 2016.
  • Landesmutter zu Gast, Dezember 2016.
  • Was kann ökologische Erziehung leisten?, Dezember 2016.
  • Fachschule öffnet Klassenzimmertüren, Dezember 2016.
  • Informationen zu akademischen Anschlussmöglichkeiten für Erzieher/innen, Dezember 2016.
  • Frühkindliche Bildung – eine Menschenrechtsprofession?, Dezember 2016.
  • Aus evangelischer Sicht hat Bildung nicht Zweck, sondern Wert, November 2016.
  • Fachschule nimmt am Tag der Hochschulen teil, November 2016.
  • Feierliche Verleihung der Staatlichen Anerkennung, Juli 2016.
  • Laudato si – Gastvortrag im Institut Dr. Flad, Mai 2016.
  • eva:lino informiert über Berufsmöglichkeiten, Mai 2016.
  • Diskussion mit Studierenden an der Hochschule Esslingen, April 2016.
  • Neue Fortbildung für Pädagogische Fachkräfte, die wieder in den Beruf zurückkehren wollen, April 2016.
  • Neue Fortbildung zur Nachqualifizierung nach Paragraph 7 Kindertagesbetreuungsgesetz, April 2016.
  • Wann sind Erzieher/innen gerecht?, April 2016.
  • Studium mit interessantem Abschluss!, April 2016.
  • Bildungsmedienausstellung im Stuttgarter Haus der Wirtschaft. Zweiter bundesweiter Gymnasialtag: Gymnasiale Bildung: innovativ – individuell – interdisziplinär, März 2016.
  • Informationen zum Ausbildungsbeginn 2016/17. Wir beraten Sie gerne! (gemeinsam mit Jonas Naumann), Februar 2016.
  • Kooperationstreffen im Jugendamt Stuttgart, Februar 2016.
  • Neues berufsethisches Fortbildungsmodul, Februar 2016.
  • Gastvortrag an der Hochschule Esslingen, Februar 2016.
  • Gut besuchter Informationsabend, Februar 2016.
  • Zukunft von Schule und Religionsunterricht in Baden-Württemberg. Tagung der baden-württembergischen Religionslehrerverbände, Februar 2016.
  • Podiumsdiskussion vor der Landtagswahl, Februar 2016.
  • Grüße aus Beutelsbach zum Jubiläum der FES Stuttgart, Januar 2016.

 

Vorworte und Geleitworte

Herzlichen Glückwunsch!, in: Uferlos Rundbrief (2016), Nr. 100 (Januar bis März 2016), S. 76.

(Zitateintrag) Gunnar Auth: Editorial, in: Burschenschaftliche Mitteilungen Mitteilungen der Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg und der Burschenschaft Alemannia zu Leipzig 1 neu (2016), H. 2, S. 3 f.

 

Nachrichten

Buchveröffentlichung: Rote Fahnen, bunte Bänder, in: Willy-Aron-Gesellschaft Bamberg e. V. (Hg.): http://www.willy-aron.de/index.php?option=com_content&task=blogcategory&id=39&Itemid=42.

[Themenangebote], in: Themen und Referent.innen 2016 – 2019, hg. von der KEB – Katholische Erwachsenenbildung im Erzbistum Bamberg e. V. in Zusammenarbeit mit dem Diözesan-Erwachsenenbildungswerk im Erzbistum Bamberg (DBW), o. O. (Bamberg) o. J. (2015); Onlinedatenbank: www.keb-erzbistum-bamberg.de.

 

Betreuung von Qualifikationsarbeiten

(Zweitgutachter) Kinderarmut in Deutschland – Ursachen, Risikofaktoren und sozialpädgogischer Auftrag im Elementarbereich, Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt, Schuljahr 2015/16: Facharbeit.

(Zweitgutachter) Geschwisterkonstellationen im Elementarbereich: Beeinflusst sie die Entwicklung und den Charakter der Kinder?, Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt, Schuljahr 2015/16: Facharbeit.

(Zweitgutachter) Integration von Kindern mit Migrationshintergrund im Kindergarten, Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt, Schuljahr 2015/16: Facharbeit.

(Zweitgutachter) Suchtprävention: Ursachen und Folgen bei Jugendlichen, Möglicheiten und Grezen der Beratung, Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt, Schuljahr 2015/16: Facharbeit.

(Zweitgutachter) Sozialerziehung im Kindergarten und zuhause, Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt, Schuljahr 2015/16: Facharbeit.

 

Mitarbeit an Newslettern und Internetseiten

Wissenschaftsweblog Bildungsgerechtigkeit – Beiträge und Nachrichten zu einer Sozialethik der Bildung: https://bildungsethik.wordpress.com/.

www.axel-bernd-kunze.

(Mitarbeit) Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt: www.fachschule-sozialpädagogik.de (seit 2012).

 

Nachweise in Bibliographien und sozialen Netzwerken

seit 2014

Publikationen, hg. v. der Kommission Pädagogik der frühen Kindheit der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft, ab 2014.

seit 2009

Sozialethische Publikationen (Sozialethischer Literaturbericht), hg. v. d. Arbeitsgemeinschaft der Sozialethikerinnen und Sozialethiker des deutschsprachigen Raumes u. v. d. Katholischen Sozialwissenschaftlichen Zentralstelle, o. O. (München/Mönchengladbach), ab 2009 [kumulierte Fassung und jährlicher Einzelbericht].

 

Lehrveranstaltungen

Grundfragen pädagogischer Berufsethik

Seminar im Wintersemester 2016/17 an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

Sind Bildungsfragen Gesellschaftsfragen? Sozialethische Aspekte zum Zusammenhang von Bildung, Politik und Medien

Seminar im Wintersemester 2016/17 an der Katholischen Stiftungsfachhochschule München

Ethik für sozialpädagogische Teams. Einführung in eine Ethik des Denkens und der wissenschafltichen Theoriebildung für die Soziale Arbeit

Seminar im Wintersemester 2016/17 an der Katholischen Stiftungsfachhochschule München

Ethik der Sozialen Arbeit

Vorlesung im Wintersemester 2016/17 an der DIPLOMA-Hochschule, Studienzentrum Heilbronn

Globalisierung – ein Thema für Lehrerinnen und Lehrer?

Seminar im Sommersemester 2016 an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

Ethische Konflikte in der Sozialen Arbeit: Woran kann ich mich orientieren, wie soll ich mich entscheiden?

Seminar im Sommersemester 2016 an der Katholischen Stiftungsfachhochschule München

Ist Bildung ein Menschenrecht? Lektüreseminar

Seminar im Wintersemester 2015/16 an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

Welche Werte braucht die Soziale Arbeit? Auseinandersetzung mit den anthropologisch-ethischen Grundlagen einer Berufsethik Sozialer Arbeit

Seminar im Wintersemester 2015/16 an der Katholischen Stiftungsfachhochschule München

 

Lehrtätigkeiten

Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt

Gesamtschulleiter (seit 08/2016), stellvertretender Schulleiter (bis 07/2016) und Dozent

Bonner Zentrum für Lehrerbildung

Privatdozent für Erziehungswissenschaft

Katholische Stiftungsfachhochschule München

Lehrbeauftragter für philosophisch-theologische Grundlegung der Sozialen Arbeit sowie

Ethik im Kontext der Bildungswissenschaften

DIPLOMA-Hocschule, Studienzentrum Heilbronn

Lehrbeauftragter für sozialpädagogische Berufsethik

 

Fachberatung

Netzwerk Gesellschaftsethik

Stellvertretender Vorsitzender

Verband Alter Herren der Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg

Schriftführer

engagement. Zeitschrift für Erziehung und Schule

Mitglied im Herausgeberbeirat

Zentrum für Europawissenschaften und Internationale Beziehungen der Babes-Bolyai-Universität in Klausenburg/Rumänien

Mitglied im Internationalen Beirat

Deutscher Philologenverband

Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat

Gesellschaft für Bildung und Wissen

Mitglied im Beirat

 

Pädagogische Leitung

Beruflicher Wiedereinstieg für Pädagogische Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen

Dezember 2016 bis Mai 2017:  Fortbildungsreihe der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt

Fortbildung zur Nachqualifizierung von Fachkräften in Kindertageseinrichtungen

Dezember 2016 bis November 2017: Fortbildungsreihe der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt

Beruflicher Wiedereinstieg für Pädagogische Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen

Dezember 2015 bis Mai 2016:  Fortbildungsreihe der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt

Fortbildung zur Nachqualifizierung von Fachkräften in Kindertageseinrichtungen

Dezember 2015 bis November 2016: Fortbildungsreihe der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt

 

Vorträge und Seminare

Pädagogische Grundhaltung – Enkulturation – Interkulturelle Pädagogik

Weinstadt (Rems), 5./6. Februar 2016: Modul im Rahmen einer Fortbildungsreihe für Pädagogische Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt

Religionspolitik in Baden-Württemberg. Grundlagen und aktuelle Herausforderungen

Stuttgart-Hohenheim, 11. Februar 2016: Eröffnungsvortrag im Rahmen der Tagung „Wie viel Christentum braucht das Land? Überlegungen zur Zukunft von Schule und Religionsunterricht in Baden-Württemberg“ der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart

Wie viel Christentum braucht unser Land?

Stuttgart-Hohenheim, 11. Februar 2016: Teilnahme an einer Podiumsdiskussion im Rahmen der Tagung „Wie viel Christentum braucht das Land? Überlegungen zur Zukunft von Schule und Religionsunterricht in Baden-Württemberg“ der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart,

Berufsethik sozialpädagogischen Handelns

Weinstadt (Rems), 27. Februar 2016: Modul im Rahmen einer Fortbildungsreihe für Pädagogische Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt

Gymnasiale Bildung – innovativ – individuell – interdisziplinär

Stuttgart, 4. März 2016: Teilnahme am 2. Bundesweiten Gymnasialtag 2016 des Deutschen Philologenverbandes, des Philologenverbandes Baden-Württemberg und des Verbandes der Bildungsmedien im Haus der Wirtschaft Baden-Württemberg

Qualitätszirkel Religionspädagogik

Weinstadt (Rems), 9. März 2016: Arbeit am religionspädagogischen Profil der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt

Bildung und Soziale Arbeit – ein Spannungsfeld?

Regensburg, 16. März 2016: Vortrag an der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg

Bildung als Menschenrecht – ein Thema für die Soziale Arbeit?

Regensburg, 16. März 2016: Seminar an der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg

Didaktik und Methodik an Fachschulen – Fachschulen als Arbeitsfeld für Kindheitspädagogen und Kindheitspädagoginnen

Eßlingen (Neckar), 12. April 2016: Gastvortrag an der Hochschule Esslingen

Leistungsbeurteilung

Freudenstadt (Schwarzw.), 15. April 2016: Modul im Rahmen der Aufstiegsfortbildung des Evangelischen Schulwerks Baden und Württemberg

Die erste päpstliche Umweltenzyklika „Laudato si‘“ aus umweltpädagogischer Sicht

Stuttgart, 04. Mai 2016: Gastvorlesung im Institut Dr. Flad – Berufskolleg für Chemie, Pharmazie und Umwelt

Bildung für nachhaltige Entwickloung als Auftrag an die Soziale Arbeit

Berlin, 13. Juni 2016: Vortrag an der Alice-Salomon-Hochschule Berlin

Welche Bedeutung besitzt Religion für unser Bildungssystem?

Weinstadt (Rede), 14. Juli 2016: Schulleitungsrede bei der feierlichen Zeugnisübergabe an die Berufspraktikanten und Berufspraktikantinnen

Evaluation und Leistungsbeurteilung I und II

Stuttgart, 1./2. August 2016: Module im Rahmen der Aufstiegsfortbildung des Evangelischen Schulwerks Baden und Württemberg

Chancen und Grenzen schulischer Integration

Schwerte (Ruhr), 6. September 2016: Vortrag auf dem Forum Sozialethik „Flucht – Zuwanderung – Integration. Multidisziplinäre und normative Vergewisserungen zu Herausforderungen der Migration“ in der Katholischen Akademie Schwerte

Schuljahreseröffnungsgottesdienst der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt

Weinstadt (Rems), 13. September 2016: Predigt zu Gen 1

Menschenrechtsbildung – Demokratiepädagogik

Weinstadt (Rems), 21. September 2016: Modul im Rahmen einer Fortbildungsreihe für Pädagogische Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt

Wissenschaftlicher Beirat des Deutschen Philologenverbandes

Göttingen, 7./8. Oktober 2016

Begrüßung durch die Schulleitung

Weinstadt (Rems), 11. Oktober 2016: Festakt mit Übergabe der Zertifikate durch die Vorsitzende der Stiftung „Singen mit Kindern“, Frau Gerlinde Kretschmann, an der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt

Singen mit Kindern

Weinstadt (Rems), 11. Oktober 2016: Moderation des Festaktes mit Übergabe der Zertifikate durch die Vorsitzende der Stiftung „Singen mit Kindern“, Frau Gerlinde Kretschmann, an der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt

Vorstellung des neuen Schulleitungsteams

Weinstadt (Rems), 14. Oktober 2016: Pressegespräche der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt

Buchvorstellung

Bamberg, 15. Oktober 2016: Vorstellung und Dedikation des Bandes „Rote Fahnen, bunte Bänder“

Tag der Freien Schulen

Weinstadt (Rems), 25. November 2016: Hintergrundgespräch der Schulleitung und der Fachschaft Gemeinschaftskunde der Evangelischen Fachschule für Sozialpädgogik Weinstadt mit Claus Paal, MdL

 Globales Lernen

Weinstadt (Rems), 26. November 2016: Modul im Rahmen einer Fortbildungsreihe für Pädagogische Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt

 Ertrag und Abschluss

Weinstadt (Rems), 26. November 2016: Modul im Rahmen einer Fortbildungsreihe für Pädagogische Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt

Begrüßung durch die Schulleitung

Weinstadt (Rems), 30. November 2016: Hospitation von Schülern der Freien Evangelischen Schule Stuttgart an der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt

Herausgeberbeirat engagement. Zeitschrift für Erziehung und Schule

Frankfurt (Main), 9. Dezember 2016

Buchvorstellung

Bonn, 10. Dezember 2016: Vorstellung und Dedikation des Bandes „Rote Fahnen, bunte Bänder“

Veränderte Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen – Veränderte Anforderungen im Beruf

Weinstadt (Rems), 14. Dezember 2016: Modul im Rahmen einer Fortbildungsreihe für Pädagogische Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt

 

Waiblingen 2017.

 

 

 

Tagungsbericht: Forum Sozialethik 2016

Im aktuellen Heft 4/2016 der internationalen Zeitschrift für Christliche Sozialethik AMOSinternational ist ein Tagungsbericht zum diesjährigen „Forum Sozialethik“ erschienen. Die jungen Sozialethikerinnen und Sozialethiker diskutierten Anfang September in der Katholischen Akademie in Schwerte zu den Themen „Flucht – Zuwanderung – Integration“. Leider werden im Tagungsbericht kontroverse Streitfragen stark geglättet. Die bekannten gesellschaftlichen Kontroversen zur gegenwärtigen Migrationspolitik waren im Rahmen des Forums durchaus stärker spürbar:

http://www.kommende-dortmund.de/kommende_dortmund/medien/1859/original/71/amos_16-4-S52-54-Tagungsbericht.pdf

Der Beitrag des Weblogverfassers zu den Chancen und Grenzen schulischer Integration wurde im September in diesem Weblog veröffentlicht:

https://bildungsethik.wordpress.com/2016/09/07/vortrag-chancen-und-grenzen-schulischer-integration/

Neuerscheinung: Globales Lernen in der Elementarbildung

Ein neuer Beitrag für das Onlinenachschlagewerk „Das Kita-Handbuch“ beschäftigt sich mit Globalem Lernen in der Elementarbildung. Der Verfasser fragt:

  1. Wie lässt sich die Beschäftigung mit globalen Fragen in der Sozialpädagogik begründen?
  2. Inwiefern ist Globalisierung ein Bildungsthema?
  3. Welche Chancen und Grenzen stellen sich beim Globalen Lernen?
  4. Was bedeuten globale Fragestellungen für das Selbstverständnis der Elementarbildung?
  5. Wie lässt sich Globales Lernen im Kindergarten konkret realisieren?

Axel Bernd Kunze: Globales Lernen als Auftrag an die Elementarbildung, in: Martin R. Textor (Hg.): Das Kita-Handbuch, online unter: http://www.kindergartenpaedagogik.de/1789.html